Upcycling

Jeans Skirt part two

Jeans skirt part two – wenn´s mal wieder länger dauert..

Bereits im Sommer habe ich ja schon angekündigt, dass ich noch einiges an Ideen für Jeansröcke im Kopf habe. Manchmal entwickelt sich so ein Projekt während des Herstellungsprozesses und dauert länger als gedacht. Wie bei diesem Rock hier! Es ist mein erstes Stück bei dem ich keinen vorgefertigten Schnitt benutzt habe. Als Grundlage hat mir mein Lederrock gedient. Dieser hat mir so gut gefallen, dass ich beschlossen habe, ihn aus Jeans nachzunähen. Kann man ja mal machen und so hab ich mir kurzerhand selber einen Schnitt erstellt und mir ein Saturdaynightsewing verordnet. Mit dieser einen Nacht war es selbstverständlich nicht getan, denn nachdem ich das Grundgerüst fertig genäht hatte und meine erste Anprobe vollführte war ich ehrlich enttäuscht. So toll der Rock aus Leder auch ausschaut und so sehr ich den ehrlich liebe, so uninteressant wirkte er aus Jeans. So sah ich mich gezwungen, meinen Gedankenprozess noch einmal neu aufzurollen und zu überlegen, womit ich hier eine wirkungsvollere Optik gestalten könnte und “mehr” Jeans, Volumen und Stand in den Rock zu bringen. Gut Ding will ja Weile haben. Ich habe alle Schnittteile noch ein zweites mal zugeschnitten, zusätzliche Volumenfalten erstellt und dem Rock eine zweite Schicht verpasst. Dieser Prozess und das Ausprobieren haben mich natürlich mehr als eine Nacht gekostet, aber: jetzt “steht” der Rock – im wahrsten Sinne des Wortes, denn durch die beiden Lagen, die teilweise eingenähten Falten konnte ich die “Steifigkeit” erhöhen und mehr Volumen erzielen. Für diesen Rock habe ich übrigens 1,5 Herrenjeans verarbeitet. Wer mehr Informationen zu diesem Projekt möchte, kann mich sehr gerne anschreiben. Die schönen Fotos hat meine liebe Sonja Maschkio (Kontakt: HIER) von mir gemacht. Und somit gelobe ich das Ende der Jeansröcke (für dieses Jahr) – passe mich der Jahreszeit an und bin ab sofort mit wintertauglichen Projekten beschäftigt. Mehr dazu… Kommt ganz bald! Hier noch ein paar Bilder zum Rock:

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Styleyourselfbazaar Skirt

Harpers Bazaar – Styling Wettbewerb – #styleyourselfbazaar

Letzten Monat bei meiner Magazinleseorgie und dem Schwelgen in den Seiten meiner üblichen Lieblinge bekam ich fast Schnappatmung. Grund: Hapers Bazaar rief zum Stylingwettbewerb mit Magazin auf! Mein Puls stieg schlagartig und mein Herzschlag beschleunigte sich. Eine Idee war schnell geboren, Mitwisser wurden eingeweiht und die Organisation kam in Gange…..  🙂 Und nun: präsentiere ich mein Ergebnis! Der Faltenrock aus der neuen Burda 9/2016 ( Schnitt: 121 B) (oder online HIER) stand sowieso auf meiner to-do-Liste, nun hatte ich einen ganz wichtigen Grund schnell zu sein. Zusätzlich noch ein paar weitere Informationen: ich habe vier Herrenjeans für diesen Rock zerschnitten, 16 obere Falten und 14 untere verwendet. Drei Tage bei über 30°C im windstillen Garten im Schweiße meines Angesichtes geschnitten und genäht. Zusätzlich noch einiges an Farbkopien für meine Rockaufkleber verbraten. Den Aufruf Style Dich selber mit Harpers Bazaar habe ich hiermit sehr wörtlich genommen. Die liebe Sonja hat über 60 Fotos von mir (mit ihrer engelsgleichen Geduld) geschossen um anschließend wenigstens auf eins zu kommen. Das Ergebnis: wir haben über 60 tolle Fotos, eins habe ich eingeschickt, eine kleine Auswahl präsentiere ich euch hier. Als ich nun, eine Woche später noch einmal die Fotos begutachtet habe, musste ich vor allem eins: mal wieder ganz herzlich über mich selber und meine Idee lachen. Mein ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle an Sonja: dafür, dass Du mich unterstützt hast, für Deine Geduld und Fähigkeit das Beste aus mir herauszuholen & für das Einfangen der schönen Erinnerungen und Momente. Egal was kommt: an dieses Projekt werde ich noch ganz lange denken. Und nun: wünsche ich mir selber viel Glück – lach…. 🙂

UPDATE 26.09.2016: Ich durfte mich bei diesem Wettbewerb über den zweiten Platz freuen. Mehr zu den Gewinnern und den Fotos erfahrt ihr HIER.

 

.Styleyourself Bazaar Skirt 1

Styleyourself Bazaar Skirt 2

Styleyourself Bazaar Skirt 3

Styleyourself Bazaar Skirt 4

Styleyourself Bazaar Skirt 5

Styleyourself Bazaar Skirt 6

Boyfriend Jeans rosa

Reduce the wardrobe – Magic Cleaning

Nachdem ich in so vielen Portalen über “Magic Cleaning” (Buch: HIER) gelesen hatte, wollte ich es endlich selber wissen. Das Buch war und ist in aller Munde, Grund genug herauszufinden, was es mit dem Hype auf sich hat. Artikel dazu habe ich immer mal wieder, z. B. bei thisisjanewayne (HIER) und Amazedmag (HIER) gefunden. Da ich Herrscherin des kreativen Chaos bin konnte ein Versuch nicht schaden. Also zackig bestellt und mit der Lektüre einen gemütlichen Gartentag verbracht. Dieser endete damit, dass ich direkt mal ein paar alte Zeitschriftenstapel entsorgt hab. Und natürlich weiter entmiste. Ich war ja von der Idee, sich mit dem eigenen Schrankinhalt genauer zu beschäftigen, auszusortieren und ausbessern zu lassen sowie schon ganz hingerissen. Magic Cleaning geht noch eine Stufe weiter – hier wird rigoroser ausgemistet, aufgeräumt – der Kleiderschrank – bzw. die ganze Wohnung gedetoxed. Ein Buch über das Aussortieren & Aufräumen? YES! Das Buch hat mich gefangen. Interessant fand ich die Aussage: wenn der ganze Inhalt des Kleiderschrankes einer Frau auf dem Boden liegt und sie nur noch das behalten darf was sie liebt- reduziert sich der Inhalt auf circa ein Viertel des ursprünglichen Volumens. Diese Aussage hat mich ehrlich nachdenklich und auch ein bisschen traurig gemacht, gehör(t)e ja auch ich selber zu den Jägerinnen & Sammlerinnen. Aber wenn ich ehrlich mit mir bin, stimmt die Aussage leider. Und ich war auch ein bißchen peinlich berührt….wurde mir doch auch mein eigenes Verhalten vorgeführt…  Dennoch: Motivation pur! So detoxe auch ich derzeit fröhlich vor mich hin. Allerdings gebe ich mir zusätzliche Hausaufgaben: wie müsste dieses Kleidungsstück sein damit ich es liebe – ist es möglich es zu ändern oder etwas neues daraus zu machen? Was darf sowieso bleiben? Langlebige Klassiker in neuralen Farben – schwarz, weiß, grau (wie raffiniert – lach). Aber was muss gehen? Emotionale Fehlkäufe die lediglich einer Laune entsprungen sind und den Sprung aus dem Schrank nie geschafft haben. Immer natürlich mit der vorherigen Überlegung: was könnte es noch sein, was könnte es werden. Auf diese Art und Weise dauert das natürlich etwas länger.. Was hat das mit diesem Foto zu tun? Ganz einfach. Die rosa destroyed Boyfriendjeans war definitiv ein emotionaler Fehlkauf. Wie ich sie weiter verwenden soll weiß ich leider noch nicht. Mir stellt sich die Frage, wie man dem Rosa die Lieblichkeit nimmt. Hat jemand eine Idee oder Aufgabe für mich? Wer sich jetzt fragt, was das für ein Hintergrund ist – das Graffiti ist ein Überbleibsel aus meiner Jugend, selbstverständlich selbstgemacht (an dieser Stelle: Danke lieber Papa für Deine Geduld 🙂 ).

Jutebeutel Upcycling

Jutebeutel – make this love immortal

Ich bin eine der besten Freundinnen des Jutebeutels. Gans besonders wenn es darum geht Einkäufe sicher nach Hause zu transportieren. Wenn es sich dann noch um ein besonderes Exemplar handelt, ein Give-a-away einer Veranstaltung, ein Erinnerungsstück zu einem besonderen Anlass oder eine Aufmerksamkeit von einem lieben Menschen, dann hüpft mein Herz in ungeahnte Höhen. Dieses schöne Exemplar hier lag eines Tages als Überraschung bei einem Päckchen von Shoescribe bei. Viel zu schön und zu schade um es ungenutzt zu lassen. I love the print! Jenseits meiner Vorliebe für schöne Sachen gibt es aber auch einen Teil in mir, der ein großer Fan von praktischen Gebrauchsgegenständen ist und sich auf diese verlassen möchte. Schöne Optik ist sehr fein, leider völlig nutzlos wenn meine praktischen Erfordernisse nicht befriedigt werden können (was den Jutebeutel angeht, definitiv). Von daher war ich oft traurig, dass das Gewicht meiner Einkäufe viel zu hoch für das Material des Beutels war. Wer möchte mit gerissenem Beutel auf der Straße stehen und Einkäufe von der Straße aufsammeln? Eben. Ich hab mir daher angewöhnt, diese (besonders schöne Exemplare) mit Jeans zu verstärken. Für meine Erfordernisse schlage ich damit gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: die Grundoptik des Beutels bleibt erhalten, die Stabilisierung wird erhöht und eine alte Jeans weiter verwertet und verwendet. YES! Und weil ich unbedingt ein tolles Foto machen wollte, gibt es heute Ananas zu essen…. 🙂

Summer Shirt Front

the transformation – from blouse to summer shirt

Im Zuge meines Magic Cleanings (Buchtipp – HIER) knüpfe ich mir gerade einige ungeliebte oder auch kaum genutzte Stücke vor, um diese neu aufzuarbeiten. So kam dann auch Tag X für meine Jeanstunika, eine längere Bluse, die mir aufgrund ihres geblümten Kragens nicht mehr so richtig in den Kram passte. Der Plan war eigentlich ein offenkantiges, längeres Tank-Top entstehen zu lassen. Wer allerdings meint, dass das eine gute Idee für Freitag in der Nacht bei ein bis zwei Gläsern Rotwein ist, ist auf dem falschen Pfad. Wie ich zum Beispiel. Ich trennte fröhlich und gut gelaunt bei Wein und Musik vor mich hin um dann noch die phänomenale Idee zu bekommen, besagtes Stück Probe zu tragen um sofort bessere Anpassungen vornehmen zu können. Da die Nähte allesamt nicht gesichert waren und ich die Einlagen schon entfernt hatte, hat sich das ganz Projekt mit einem lauten “Reißen” schnell verarbschiedet und die Bluse war dahin. Lektion gelernt, ziemlich schmerzhaft. Ich habe dann überlegt, einen Rock aus dem Shirt zu machen. Leider war mir ziemlich schnell klar, dass dieser gar nicht meins wäre…. Also weiter überlegt. Und die Hälfte der Bluse abgeschnitten. Über der Brust gerafft und die gerafften Bänder als Träger genutzt, Reißverschluss eingesetzt und VOILÀ!!! Ach so, außerdem hab ich es verkehrt herum angezogen. Passt perfekt – jetzt kann die Hitze kommen!

Summer Shirt Back

Summer Shirt Back

Jeans Skirt Part one I

Jeans skirt part one – ich war eine Hose

Ein Material welches ich sehr liebe ist definitely Jeans. Geht immer und ist so herrlich unkompliziert. Der oben gezeigte Rock war eigentlich eine lange Herrenjeans und wurde von mir vorab schon letztes Jahr zur Shorts umfunktioniert. Da die Passform allerdings zu wünschen übrig ließ war die Karriere nur von sehr kurzer Dauer und ich hatte nie so wirklich Lust sie anzuziehen. Deshalb habe ich mir das gute Stück nun noch mal zur Brust genommen und bin mit Schere, Nadel, Faden und Maschine in den Kampf gezogen. Habe einiges in Falten gelegt, wieder festgenäht (leider viel mit Hand – bei zu vielen Schichten Jeans streikt mir die Maschine) und jede Menge Originalnähte aufgetrennt. Jetzt, wo meine Fingerspitzen endlich kaputt sind 🙂 , bin ich endlich zufrieden! 🙂 Dieser Rock wird mit Sicherheit in diesem Sommer einiges erleben, aber noch viel besser ist: bei während meiner Arbeit sind mir noch einige andere Ideen zum Thema Jeans, Rock und deren Ausarbeitung gekommen! Daher: Jeans Skirt Part one – to be continued……

Jeans Skirt Part one II

Jeans Skirt Part one II

Blazer upgrade

Sometimes it´s in the details – Blazer upgrade

Sometimes it´s just a small detail das entscheidenden Unterschied macht! Kleinigkeiten entscheiden oft, ob “LOVE” oder nicht. Ich hatte meinen (diesen) Blazer schon lange nicht mehr mit Beachtung belohnt. Hellbraune Ellenbogen-Aufnäher sorgten ständig dafür, dass er irgendwie nicht ganz “meins” war. Im Laufe der Zeit verschwand der Blazer immer weiter in meiner nicht unmittelbaren Nähe. Bis ich ihn schließlich vergaß. Die Idee, die bestehenden Kleidungsstücke zu ändern ist ja nicht neu, ich musste allerdings erst darauf gestoßen werden, als ich es mir eines Abends mit “Nina Garcia´s – Der perfekte Stil” auf meinem Sofa gemütlich gemacht habe. Ich hab mich in das Buch verliebt und mir natürlich gleichzeitig direkt die ersten Gedanken gemacht, welche längst vergessenen Stücke bei mir das Potential haben, wieder zum absoluten Liebling zu mutieren. Da war dieser Blazer wieder. Kurzerhand habe ich erst einmal die Ellenbogen-Aufnäher abgetrennt – das war schnell erledigt. Danach habe ich alle Außenränder des Blazers aufgeschnitten und die Nahtzugaben nach außen gewendet und abgeschnitten (bzw. rausgeschnitten). Alle Ränder des Blazers habe ich dann wieder aufeinander gesteckt und mit einem ganz kleinen Zickzack-Stich wieder zusammen genäht (das war nicht ganz so schnell erledigt – hat sich aber gelohnt). Den äußeren Rand habe ich sehr gering gehalten (ca. 3-5 mm). Die Ränder habe ich dann mit Hilfe des Nahtauftrenners schön zerfranst und mit einer Schere auf eine gleichmäßige Länge gekürzt. Insgesamt überhaupt kein Hexenwerk und für diese Tat sind auch keine fortgeschrittenen Nähkünste nötig. Dennoch – these little details haben dafür gesorgt das mein Blazer wieder gerne von mir getragen wird und ich das ABER aus meinem Kopf streichen konnte. 🙂 Mission erfüllt.

DIY Fussballshirt

Go for Germany – aber was anziehen?

Heute ist es wieder so weit – go for Germany – let´s keep fingers crossed für unsere Mannschaft! 🙂 Uns Frauen stellt sich natürlich schlagartig wieder die Frage: aber was anziehen….? Da haben wir natürlich mehrere Möglichkeiten: come as you are und trage was Du immer trägst (aber mal ehrlich, das WIR-Gefühl wird dadurch nicht gestärkt). Oder: Look like a Spielerfrau, nehme das Originaltrikot und stecke es extrem lässig in die Jeans oder noch besser: Jeansshorts (damaged). Leider, so ehrlich muss man sein – das Trikot ist leider nicht für jeden schmeichelhaft. Eine weitere Option ist natürlich auch noch die Komplettverkleidung im Deutschlandlook. Ich habe mich dafür entschieden, mir ein Trikot für den eigenen Wohlfühlfaktor umzugestalten. Hört sich kompliziert an? War es aber nicht. Ich habe ein Trikot im Standardschnitt gewählt und damit begonnen die Arme abzuschneiden. Anschließend habe ich einen V-Ausschnitt aus dem Tshirt geschnitten (hier ist es hilfreich sich an dem Ausschnitt bereits vorhandener Shirts zu orientieren). Den V-Ausschnitt habe ich mit einem Beleg verstürzt. Den Beleg habe ich mir aus dem Abfall meines Auschnittes gebastelt und gegen den Ausschnitt gesetzt. Die Ärmelränder habe ich nach innen umgesteckt (für eine schönere Optik) und von der linken Seite aus festgenäht. Im gleichen Zug habe ich das Shirt in der oberen Hälfte enger genäht und ab Brust wieder in die Originalform einlaufen lassen. Das schwarze Band habe ich jeweils rechts und links mit einigen Stichen gesichert, damit es auch an seinem vorgesehen Platz bleibt. Fertig! Für alle die nicht mit einer Nähmaschine befreundet sind: tolle Effekte erreicht man auch, wenn man nur die Ärmel abschneidet (keine Angst, der Trikotstoff franst nicht aus) und ein Band festnäht. Oder sich nur auf das Band beschränkt. Bevor Ihr das Band festnäht sollte die Platzierung allerdings gut gewählt werden: am besten im angezogenen Zustand – nur so könnt Ihr sicher sein, am Rücken genug Spielraum zu haben, damit auch nichts drückt und zieht. Was das Trikot angeht: die eine oder andere wird garantiert im Schrank der besseren Hälfte fündig! And now: hurry up – es sind nur noch einige Stunden bis Spielbeginn, aber Zeit genug für die Umsetzung Eures Shirts! Ich wünsche Euch viel Spaß dabei!

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Operation Tshirt- jeder verdient eine zweite Chance…

…eines meiner liebsten Shirts habe ich schon eine extrem lange Zeit nicht mehr getragen (wir sprechen von Jahren…). Der Grund ist ganz einfach, kleine Löcher im Stoff, die Form hat sich verzogen, und…..es passt auch nicht mehr so gut. Es zu entsorgen habe ich aufgrund des schönen Druckes aber nie übers Herz gebracht. Irgendwann….dachte ich mir – dabei ist es auch irgendwie aber immer auch geblieben….. (Man kennt das). Ich hatte mir für dieses Jahr vorgenommen, bevor ich ein Kleidungsstück entsorge, genauer zu überlegen, ob ich es nicht doch überarbeiten oder etwas ganz neues daraus machen kann….

Was dieses Shirt anging ein Kinderspiel – ich frage mich ehrlich, warum ich nicht früher darauf gekommen bin…. Mein Lieblingsshirt habe ich zerschnitten, und zwar lediglich den Druck ausgeschnitten und auf ein neues, ähnliches Shirt in gleicher Farbe wieder aufgenäht…. Simple, aber effektiv – und ohne großen Zeitaufwand. Jeder verdient eine zweite Chance…..